Wie stehen die Studierenden zu Tracking- und Tracing-Apps?

Am 16.06 wurde in Deutschland die Corona-Warn-App vorgestellt, die durch das Tracking von Nutzerdaten dabei mithelfen soll, die Corona-Fälle in Deutschland zu überwachen und nachzuverfolgen. Jedoch wird die App nicht von allen Bürgern und Bürgerinnen bevorzugt, viele Menschen in Deutschland machen sich Sorgen über die Sicherheit ihrer Daten. Um herauszufinden, wie die Bremer Studierenden mit der Thematik der Tracking- und Tracing-Apps umgehen, hat der ScheinWerfer vor der Einführung der App eine Umfrage gestartet und 104 Antworten ausgewertet.

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Zahlen wir Bremer Studierende zu viel?

Ein deutschlandweiter Überblick über die Semesterbeiträge

In den letzten Wochen entbrannte zwischen dem AStA und dem VBN der Streit, ob der Semesterbeitrag für die folgenden Semester erhöht werden soll. Durch den Beschluss, dass der Semesterbeitrag für das kommende Wintersemester unverändert bleibt, hat sich die Diskussion um das Thema zwar zunächst wieder gelegt, trotzdem sind viele Bremer Studierende weiterhin unzufrieden. Es wird beklagt, dass die Kosten für den Semesterbeitrag, und insbesondere für das Semesterticket zu hoch seien. Doch was ist an dieser Kritik dran und wie viel müssen Studierende an anderen Universitäten in Deutschland bezahlen, um mit Bus und Bahn fahren zu dürfen?

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„Wir wollen Leute ermutigen auf die Bühne zu kommen, weil jeder was zu erzählen hat“

Interview mit den Organisator*innen von 6 Minutes of Fame

Lyrik, Bienensterben und demografischer Wandel in einer Veranstaltung? Das Format 6 Minutes of Fame macht es möglich. Dieses Projekt wurde von einem Team aus fünf Bremer Studierenden ins Leben gerufen, um Wissen zugänglich zu machen und den analogen Austausch anzuregen. Der ScheinWerfer hat sich mit drei von ihnen, María, George und Jakob, getroffen, um einen Einblick in ihre Arbeit zu bekommen.

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YouTuber – Der Traumberuf für Studierende?

Frühestens um 10 Uhr aufstehen, den gesamten Tag frei einteilen können und am Ende des Monats hoffentlich irgendwie über die Runden kommen – Die Gemeinsamkeiten zwischen Youtubern und Studierenden sind auf den ersten Blick nicht von der Hand zu weisen. Doch lohnt es sich wirklich, den Beruf als Youtuber anzustreben, um das studentische Leben weiterführen zu können? Oder sind die Gefahren und Risiken als Youtuber doch größer als man denkt?

Von Bastian Bönisch

Insbesondere in den letzten Jahren hat sich bei vielen Kindern und Jugendlichen der Wunsch entwickelt, eine Karriere als Youtuber zu beginnen und dadurch den eigenen Idolen in der Berufswahl nachzueifern. Die Medialisierung und das dadurch bedingte Entstehen der Youtuber und Influencer hat mittlerweile sogar dazu geführt, dass selbst etablierte Berufswahlseiten wie Studycheck den Beruf ‚Youtuber‘ in ihre Auswahl aufgenommen haben. Natürlich gibt es (noch) keinen Studiengang, mit welchem man explizit Youtuber werden kann, Studycheck selbst verweist jedoch darauf, dass sich ein Studiengang am meisten empfiehlt, welcher sich entweder mit Medien und Kommunikation oder aber mit Film und Fernsehen beschäftigt. Zwar lernt man dadurch technische Aspekte kennen, aber benötigt es wirklich ein Studium, um Youtuber zu werden? In erster Linie sollte gesagt sein, dass jeder die Möglichkeit hat, Youtuber zu werden. Wichtige Voraussetzungen für den Berufseinstieg als Youtuber sind dabei seltener das technische Verständnis im Bereich der Videoproduktion oder ein Studium der Medienwissenschaft, viel mehr sollte sich darauf konzentriert werden, was Youtube ursprünglich einmal ausmachte: Broadcast Yourself! Um als Youtuber zu starten, sollte man auf seine eigenen Qualitäten vertrauen und diese auch in die Videos einbringen. Ein wahres Erfolgsrezept für Youtuber gibt es nicht, jedoch sollte man sich vor dem Start seiner YouTube-Karriere einige Gedanken über sein Kanalkonzept und über seine persönliche Darstellung in den Videos gemacht haben.

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Kostüme in letzter Sekunde

Oder: wenn es einfach gruselig-schnell gehen muss

Halloween steht vor der Tür und du hast kein Kostüm? Dann habe ich hier einige hilfreiche Tipps für dein Abend-Outfit. Schnell gemacht und große Wirkung!

von Max Stascheit

1. Freddy Mehr-Curry

Bohemian Rhapsody ist dein Lieblingsfilm, du magst die 80er und vor allem indisches Essen? Na Bravo, dein nächstes Kostüm ist geboren. Geh doch als Freddy, nur mit mehr Curry, versteht sich. Wer diesen Wortwitz nicht umwerfend findet, hat keinen Geschmack, auch nicht beim Essen. Du wirst der würzige Hingucker auf der Halloween-Feier. Beim Tanzen nur aufpassen: Nichts ins Auge bekommen, sonst brennt es etwas.

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