Grenzen überschreiten und Räume durchqueren

Der M.A. Transnationale Literaturwissenschaft

Wer Literatur liebt, aber mal über den Tellerrand der Nationalphilologien wie Anglistik, Germanistik und Co. hinausschauen möchte, ist mit dem jungen Studiengang im Fachbereich 10 gut bedient. Die transnationale Literaturwissenschaft ist am Zahn unserer Zeit, die von Globalisierung und Migration geprägt ist.

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„Germanistik? Und was macht man dann damit?“

„Ich stu­die­re Ger­ma­nis­tik, aber nicht auf Lehr­amt. Son­dern auf Ta­xi­fah­rer“, so ein­mal ein Kom­mi­li­to­ne am An­fang mei­nes Ba­che­lor­stu­di­ums – pas­send zu der ul­ti­ma­ti­ven Kil­ler­fra­ge, die wohl be­son­ders Ger­ma­nis­ten mehr als ein­mal im Freun­des­kreis, in der Fa­mi­lie und ei­gent­li­ch von je­dem ge­fragt wer­den: „Und was macht man dann da­mit?“

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Integration bei Kaffee und Kuchen: Hochschulperle divers geht an Bremer Hochschulprojekt

Gratulation an die HS Bremen!

Studierende der Hochschule Bremen laden junge Flüchtlinge aus der Umgebung zu Kaffee und Kuchen an der Hochschule ein. Neben dem lockeren Austausch in mehreren Sprachen gibt es auch Informations- und Kulturangebote sowie Speed-Datings zwischen Studierenden und Flüchtlingen. Der Stifterverband zeichnet das „Café International“ mit seiner Hochschulperle divers des Monats November aus.

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Kino zum Nachdenken: Die ethnografischen Filmtage 2016 an der Uni Bremen

In der vergangenen Woche öffnete der Fachbereich 9 wieder die Pforten der „Keksdose“ und lud zu den alljährlichen ethnografischen Filmtagen ein. Die Veranstaltung feiert ihren vierten Geburtstag und ist auf dem Weg, sich als traditionelles Kulturevent zu etablieren. Das ScheinWerfer-Team ließ sich nicht zweimal bitten und begab sich einmal mehr unter die neugierigen Zuschauer.

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Für Kulturinteressierte und alle, die es noch werden wollen:

Vom 07.11.-12.11. findet zum nunmehr fünften Mal die Bremer Freiheit statt, die Studierendenwoche am Theater Bremen. „Eine Woche Kunst, Diskurs und Party.“ – so beschreiben es die Veranstalter selbst. Das Programm ist bunt gewürfelt, von Autorenlesung und politischer Diskussion bis hin zu tiefgründigen Indiestücken und bekannten Klassikern. Der Clou an der Sache: Für Bremer Studierende kostet jedes Stück nur fünf Euro, egal, wo ihr sitzt. Einige Veranstaltungen sind sogar völlig kostenfrei.

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