Renaissance-Komödie mit 90er-Party

Vom 23. bis 26. Mai führt die Bremer Theaterinitiative Maiden Thought Theatre die englischsprachige Komödie Gallathea des Renaissance-Dramatikers John Lyly im Theaterhaus Schnürschuh auf. Jeweils ab 20 Uhr können sich Studierende für 8 Euro das Stück über Liebe und Gender in einer bunten Inszenierung inspiriert von Mode und Musik der 1990er Jahre in der Bremer Neustadt anschauen. Der Einlass beginnt um 19.30 Uhr.

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22. Symposium im City 46: Film als Forschungsmedium

Vom 3. bis 7. Mai 2017 findet im Bremer Kommunalkino City 46 am Herdentor das 22. Internationale Bremer Symposium zum Film statt. Das diesjährige Thema „Film als Forschungsmethode“ betrachtet, wie das Medium der bewegten Bilder in der Vergangenheit und aktuell zur Forschung in Naturwissenschaften, Geschichte, Ethnologie und Filmwissenschaft genutzt wird.  Das Programm des Symposiums setzt sich aus Vorträgen von Forschenden aus aller Welt, Diskussionen und Filmvorführungen zusammen.

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Beschluss über eventuelle Änderung der Prüfungsordnung vertagt

Diskussion im AS

Wider Erwarten kam es in der Januar-Sitzung des Akademischen Senats (AS) nicht zur Abstimmung über die Umgestaltung der Regelungen zur Prüfungswiederholung an der Uni Bremen. Stattdessen wurde die AS-Kommission für Studium und Lehre nach intensiver Diskussion damit beauftragt, die bereits vorliegenden Ideen für die April- oder Mai-Sitzung auszuarbeiten.

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Fake-News: Facebook in der Pflicht

Soziale Medien wie Facebook werden immer mehr zur Information über aktuelle Geschehnisse genutzt. Gleichzeitig werden im Netz immer mehr Falschmeldungen verbreitet. Videos werden aus dem Kontext gerissen, Bilder werden verändert und Zitate erfunden: Dies passierte unter anderem während der Präsidentschaftswahlen in den USA, als Donald Trump (in diesem Fall fälschlicherweise) beschuldigt wurde, die republikanischen Wähler in einem Interview mit dem People Magazine dumm genannt zu haben.

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Entscheidung im AS: Wird die Vier-Semester-Regelung für Prüfungen abgeschafft?

Wer selbst noch nie vor diesem Problem stand, hat vielleicht jemanden im engeren Bekanntenkreis, dem oder der schon einmal überraschend der Exmatrikulationsbescheid ins Haus geflattert kam. Wie kann das denn sein? Viele Studierende wissen offenbar nichts über die momentan gültige Regelung: Einmal angemeldet, muss eine Prüfung entweder im selben Semester oder in einem der drei Folgesemester bestanden werden. Auch wenn die Prüfungsversuche innerhalb dieser Frist nicht wahrgenommen wurden, läuft die Zeit. Nach Ablauf der insgesamt vier Semester gilt die Prüfung als endgültig nicht bestanden und es folgt die Exmatrikulation.
Nun soll in der Sitzung des Akademischen Senats (AS) am nächsten Mittwoch entschieden werden, ob der allgemeine Teil der Prüfungsordnung der Uni Bremen in diesem Aspekt geändert wird. Der AStA hatte die Diskussion vergangenen Sommer im Senat angestoßen und plädiert sowohl dafür, die zeitliche Begrenzung auf drei Folgesemester abzuschaffen, als auch dafür, im Zuge dessen eine Begrenzung auf eine gewisse Anzahl von Prüfungsversuchen nicht wieder einzuführen. Kurz gesagt: Das selbstbestimmte Studium soll durch keinerlei Versuchseinschränkungen eingeengt werden. Die Kommission für Studium, an die der AS die Arbeit an dem Thema im Sommer abgegeben hatte, stellt noch eine andere Option vor: die Begrenzung auf drei Prüfungsversuche, allerdings ohne zeitliche Befristung. Laut AStA sei das an den meisten Unis in Deutschland der Fall.
Der AStA ruft nun (auch per Facebook) die Studierenden dazu auf, am 25. Januar um 10 Uhr zur Sitzung des AS im GW2, Raum 3009 zu erscheinen. Eine breite studentische Anwesenheit, so hofft der AStA, bewegt die Mitglieder des AS ihre Entscheidung zugunsten einer Änderung der Prüfungsordnung zu treffen. Ein Informationstreffen findet am 24. Januar um 16 Uhr auf der AStA-Etage statt.

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