Von rassistischen Hündchen und atheistischen Muslimen

Rezension „Ich bin Ausländer und das ist auch gut so“

Er sitzt in der U-Bahn irgendwo in Deutschland, ihm gegenüber eine Frau. Sie  trägt einen altmodischen Nerzmantel, der zu ihrem Alter passt. Auf ihrem Schoß  hält sie ein kleines Hündchen, ein rassistisches Hündchen um genauer zu sein:  Jedes Mal, wenn es den Mann anguckt, winselt es und hat sichtlich Angst. Permanent versichert die Dame dem kleinen Haufen Fell, dass es keine Angst zu haben brauche vor dem „nicht Einheimischen“. Schließlich steigt der Fremde aus und der Hund wird erlöst von der Qual.

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Wenn Fußball zur Nebensache wird 

Was haben Gottfried Fuchs, Nikolai Starostin und Otto Harder gemeinsam? Sie waren begehrte und bewunderte Fußballspieler ihrer Zeit und genossen das Rampenlicht. Doch auch als Fußballer konnten sie ihre Augen vor politischen Entwicklungen nicht verschließen, geschweige denn, ihnen entkommen. Mit dieser Thematik befasst sich Heinrich Peuckmann in seinem neuesten Buch „Gefährliches Spiel“.

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Ohne Herz keine Liebe

Sein Herz gibt man nicht einfach so weg. Entweder man gibt es aus Liebe oder aus Schmerz. Was aber passiert, wenn man sein Herz verloren hat? Anja Stephan erzählt in ihrem Roman „A Fairy Tale“ von der Suche nach dem eigenen Herzen. Ein Roman, der sich nicht zwischen Romantik und Erotik, Spannung und Dehnung, tiefsinniger Philosophie und Oberflächlichkeit entscheiden kann.

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