Das Schwert der Wahrheit – Das erste Gesetz der Magie

Buchkritik

Aufgrund ihrer oftmals völlig neuen Welten, die Leser*innen entdecken und erforschen können, erfreuen sich Fantasy-Romane großer Beliebtheit. Losgelöst vom Alltag, aber sich dennoch mit ernsten Themen befassend, ist es immer wieder ein neues Abenteuer, welches erlebt werden möchte. Eine dieser neuen Welten, die nur darauf wartet gelesen zu werden, befindet sich in der Reihe „Das Schwert der Wahrheit“. Terry Goodkind führt seine Leser und Leserinnen in ein Reich voller Magie und den damit verbundenen Auseinandersetzungen.

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Weniger Konsum, mehr Lebensglück?

Wie Marie Kondo das Aufräumen neu gestaltet

Zuhause“ ist nicht nur ein Ort, sondern auch ein Gefühl – Und das hängt von Person zu Person von unterschiedlichen Dingen ab. Gerade seit der Covid-19 Pandemie hat das eigene Zuhause an neuer Wichtigkeit gewonnen, da die meisten Menschen unvermeidbar mehr Zeit zu Hause verbringen müssen. Marie Kondo, eine japanische professionelle Ordungsberaterin, publizierte 2011 ihr Buch ‚The Life-Changing Magic of Tidying Up: The Japanese Art of Decluttering and Organizing‘, in welchem sie ihre nach ihr selbst benannte „KonMari Methode“ vorstellt. Nach ihren Angaben ist noch kein Kunde nach Durchführung der Methode rückfällig geworden – Bedeutet, ein Mal aufgeräumt, immer aufgeräumt.

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Coronas literarische Vorboten – Geschichten über Viren und Pandemien

Teil 4: "Die Pest" von Albert Camus

Schon zu Zeiten, als Corona noch das spanische Wort für “Krone” oder ein mexikanisches Maisbier war, waren Epidemien und Pandemien ein beliebtes Motiv in der Literatur, sei es, um vor einer bestehenden Gefahr zu warnen oder als Analogie zu anderen Sachverhalten. Im Anbetracht der aktuellen Lage haben wir eine neue Rubrik ins Leben gerufen: Coronas literarische Vorboten. Hier stellen wir Erzählungen und Romane vor, die von Viren und Pandemien handeln. Dabei schauen wir sowohl auf alte als auf jüngere Werke der Literaturgeschichte. Können wir aus manchen dieser Erzählungen vielleicht auch Schlüsse für die Gegenwart ziehen?

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Coronas literarische Vorboten – Geschichten über Viren und Pandemien

Teil 3: "Das Dekameron" von Giovanni Boccaccio

Schon zu Zeiten, als Corona noch das spanische Wort für “Krone” oder ein mexikanisches Maisbier war, waren Epidemien und Pandemien ein beliebtes Motiv in der Literatur, sei es, um vor einer bestehenden Gefahr zu warnen oder als Analogie zu anderen Sachverhalten. Im Anbetracht der aktuellen Lage haben wir eine neue Rubrik ins Leben gerufen: Coronas literarische Vorboten. Hier stellen wir Erzählungen und Romane vor, die von Viren und Pandemien handeln. Dabei schauen wir sowohl auf alte als auf jüngere Werke der Literaturgeschichte. Können wir aus manchen dieser Erzählungen vielleicht auch Schlüsse für die Gegenwart ziehen?

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Coronas literarische Vorboten – Geschichten über Viren und Pandemien

Teil 2: "Fever" von Deon Meyer

Schon zu Zeiten, als Corona noch das spanische Wort für “Krone” oder ein mexikanisches Maisbier war, waren Epidemien und Pandemien ein beliebtes Motiv in der Literatur, sei es, um vor einer bestehenden Gefahr zu warnen oder als Analogie zu anderen Sachverhalten. Im Anbetracht der aktuellen Lage haben wir eine neue Rubrik ins Leben gerufen: Coronas literarische Vorboten. Hier stellen wir Erzählungen und Romane vor, die von Viren und Pandemien handeln. Dabei schauen wir sowohl auf alte als auf jüngere Werke der Literaturgeschichte. Können wir aus manchen dieser Erzählungen vielleicht auch Schlüsse für die Gegenwart ziehen?

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Coronas literarische Vorboten – Geschichten über Viren und Pandemien

Teil 1: "Die Maske des roten Todes" von E. A. Poe

Schon zu Zeiten, als Corona noch das spanische Wort für “Krone” oder ein mexikanisches Maisbier war, waren Epidemien und Pandemien ein beliebtes Motiv in der Literatur, sei es, um vor einer bestehenden Gefahr zu warnen oder als Analogie zu anderen Sachverhalten. Im Anbetracht der aktuellen Lage haben wir eine neue Rubrik ins Leben gerufen: Coronas literarische Vorboten. Hier stellen wir Erzählungen und Romane vor, die von Viren und Pandemien handeln. Dabei schauen wir sowohl auf alte als auf jüngere Werke der Literaturgeschichte. Können wir aus manchen dieser Erzählungen vielleicht auch Schlüsse für die Gegenwart ziehen?

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Ein Appell für Pressefreiheit und Demokratie

Rezension von "Agentterrorist"

Der Welt-Korrespondent und Journalist Deniz Yücel wurde am 14. Februar 2017 in der Türkei inhaftiert. Ihm wurden Mitgliedschaft in einer Terrororganisation, Datenmissbrauch und Propaganda für die PKK vorgeworfen. Seinen Weg von der Inhaftierung bis zur Freilassung am 16. Februar 2018 beschreibt er in seinem Buch „Agentterrorist – Eine Geschichte über Freiheit und Freundschaft, Demokratie und Nichtsodemokratie“.

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Wenn das Fundament in Flammen steht

Ken Follett über die Religionskriege im 16. Jahrhundert

Das Fundament der altehrwürdigen Kathedrale von Kingsbridge scheint robust und fest verankert. Doch im Schatten des Kirchturms entbrennt ein feuriger Kampf zwischen den Glaubensbrüdern. In Mitten der kriegerischen Wirren zwischen Protestanten und Katholiken verliebt sich Ned Willard in Margery Fitzgerald. Doch nicht allein der Glaubenskrieg vergönnt den jungen Menschen ihr Glück.

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Von rassistischen Hündchen und atheistischen Muslimen

Rezension „Ich bin Ausländer und das ist auch gut so“

Er sitzt in der U-Bahn irgendwo in Deutschland, ihm gegenüber eine Frau. Sie  trägt einen altmodischen Nerzmantel, der zu ihrem Alter passt. Auf ihrem Schoß  hält sie ein kleines Hündchen, ein rassistisches Hündchen um genauer zu sein:  Jedes Mal, wenn es den Mann anguckt, winselt es und hat sichtlich Angst. Permanent versichert die Dame dem kleinen Haufen Fell, dass es keine Angst zu haben brauche vor dem „nicht Einheimischen“. Schließlich steigt der Fremde aus und der Hund wird erlöst von der Qual.

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Wenn Fußball zur Nebensache wird 

Was haben Gottfried Fuchs, Nikolai Starostin und Otto Harder gemeinsam? Sie waren begehrte und bewunderte Fußballspieler ihrer Zeit und genossen das Rampenlicht. Doch auch als Fußballer konnten sie ihre Augen vor politischen Entwicklungen nicht verschließen, geschweige denn, ihnen entkommen. Mit dieser Thematik befasst sich Heinrich Peuckmann in seinem neuesten Buch „Gefährliches Spiel“.

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